Von Ihren Lieblingsgerichten ausgehen

Notieren Sie Gerichte, Zutaten oder gemeinsame Genussmomente, die Ihnen etwas bedeuten. Daraus entsteht eine persönliche Richtung. Nicht jedes Lieblingsgericht muss unverändert übernommen werden – oft reicht eine Zutat oder ein vertrauter Geschmack.

Empfang und Dinner zusammen planen

Ein langer Empfang benötigt eine andere Begleitung als ein kurzer Aperitif. Berücksichtigen Sie Trauung, Fotos und Ansprachen, damit die Gäste nicht zu lange ohne Essen bleiben. Menü und Ablauf sollten gemeinsam entwickelt werden.

Zwei gedeckte Plätze mit Pilz-Serviettenknödeln, Pilzsauce und geröstetem Saisongemüse
Empfang, Dinner und Ansprachen gehören in einen gemeinsamen Ablauf. Die Hauptspeise wird nach Gästen und Küche abgestimmt.Illustrative Menüidee · KI-generiertes Bild

Alle Gäste mitdenken

Sammeln Sie vegetarische und vegane Wünsche sowie Allergien rechtzeitig und geben Sie diese gesammelt weiter. Denken Sie auch an Kinder und passende Portionsgrößen. Die konkreten Zutaten und Möglichkeiten müssen vor der finalen Menüfreigabe geklärt sein.

Ein Stück Apfelstrudel und Topfencreme mit Marille neben einer Kaffeetasse
Torte und Dessert ergänzen sich am besten, wenn Zeitpunkt und Portionsgröße bewusst gewählt werden.Illustrative Menüidee · KI-generiertes Bild

Den letzten Gang bewusst wählen

Hochzeitstorte, Dessertbuffet und später Snack können sich gut ergänzen – müssen aber nicht alle umfangreich ausfallen. Stimmen Sie die Reihenfolge mit dem Abendprogramm ab. So bleibt genug Raum für Gespräche, Musik und Feiern.

Für Ihre Anfrage bereithalten

  • Datum, Ort und ungefähre Gästezahl
  • Beginn, Dauer und geplante Essenszeiten
  • Gewünschtes Format und Menüideen
  • Ernährungswünsche und Budgetrahmen
Anfrage vorbereiten