Serviertes Menü
Gemeinsamer Rhythmus am Tisch. Sitzplan, Gangfolge und Servicewege werden vorab abgestimmt.
Empfang, Hochzeitsessen, Torte und später Snack gehören in einen gemeinsamen Ablauf. Wir beginnen mit Ihrem Tagesplan und Ihrer Location. Daraus entsteht eine Menüidee mit klaren Zuständigkeiten für Küche, Service und Ausstattung.

Halten Sie fest, wann die Trauung endet und wann das Dinner beginnt. Während der Fotos können leichte Canapés das erste Getränk begleiten. Bei einer längeren Wartezeit braucht es mehr als einen symbolischen Bissen. Getränke, Schatten oder Schlechtwetterfläche werden mit der Location abgestimmt.
Entscheiden Sie sich für Menü, Buffet oder Sharing, nachdem Sitzplätze und Servicewege geprüft wurden. Als Menüidee können ein saisonaler Auftakt, ein warmes Hauptgericht mit gleichwertiger pflanzlicher Alternative und ein kleines Dessert dienen. Gänge und Ansprachen bekommen eine gemeinsame Reihenfolge.
Eine Hochzeitstorte verändert die Dessertmenge. Klären Sie mit dem jeweiligen Anbieter Kühlung, Anschnitt, Geschirr und Zuständigkeit. Ein später Snack ist eine eigene Entscheidung und wird anhand von Uhrzeit und verbleibenden Gästen geplant. Für Materialrückgabe und Abholung braucht es ebenfalls einen Termin.
Menü, Personal, Getränke, Lieferung und Ausstattung werden einzeln abgestimmt. Verbindlich sind nur die Leistungen im bestätigten Angebot.
Planung vorbereitenBeginnen Sie, sobald Datum, ungefähre Gästezahl und Location feststehen. Küche, Aufbauzeiten und gewünschter Service beeinflussen die Machbarkeit. Eine frühe Abstimmung hilft; verfügbar und verbindlich ist der Termin erst nach ausdrücklicher Bestätigung.
Ein Probeessen ist eine separat abzustimmende Leistung. Fragen Sie nach Möglichkeit, Umfang, Termin und eventuellen Kosten, bevor Sie es einplanen. Auf dieser Website wird kein enthaltenes oder kostenloses Probeessen zugesagt.
Das richtet sich nach den beauftragten Leistungen. Halten Sie Anbieter, Kühlung, Anschnitt, Ausgabe und Geschirr schriftlich fest. Stimmen Sie bei mitgebrachten Getränken auch Lagerung, Gläser, Service und mögliche zusätzliche Kosten ab.